Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie
Société Suisse de Cardiologie
Società Svizzera di Cardiologia
Kontakt
Die Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie (SGK) wurde 1948 gegründet und schliesst Fachärzte und Wissenschafter zusammen, die sich mit den Herz- und Kreislaufkrankheiten befassen.

Geschäfts- und Auskunftsstelle

Tel.  +41 31 388 80 90
Fax. +41 31 388 80 98

Aktuelles

  • Tarifinfo
    Hier finden Sie die offizielle Stellungnahme der Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie betreffend des Bundesrätlichen Tarifeingriffes.

  • Jahreskongress Baden - App

    Vom 7.-9. Juni 2017 findet im „Trafo“ Baden die Gemeinsame Jahrestagung der SGK und SGHC statt. Die Schweizerische Gesellschaft für Notfall- und Rettungsmedizin SGNOR wird Gast sein, dementsprechend werden Themen wie kardiologische Notfälle oder die Reanimation ein Schwerpunkt der Veranstaltung bilden. Das aktuelle wissenschaftliche Programm ist online hier verfügbar und verspricht einen interessanten und abwechslungsreichen Kongress. Bitte laden Sie sich die App bereits im Vorfeld auf Ihr Mobile Device.
    Besuchen Sie dafür den App Store. Name der App: Swiss Society of Cardiology

  • Unterlagen für die Mitgliederversammlung vom 7. Juni 2017
    Die Mitgliederversammlung findes am Mittwoch, 7. Juni 2017, von 18.30 - 19.45h, im Kongresszentrum Trafo Baden, Raum "Philips", statt. Der Vorstand lädt Sie zur Teilnahme ein und freut sich auf Ihr Kommen.
    Bitte laden Sie sich die Unterlagen hier herunter:
    - Traktandenliste Mitgliederversammlung 7. Juni 2017
    - Protokoll Mitgliederversammlung 15. Juni 2016
    - Jahresabschluss 2016
    - Kandidatur für Vorstand
    - Liste Kandidaten angehende Mitgliedschaft 2017

  • President's session am Jahreskongress 2017 in Baden
    Am Jahreskongress wird die President’s Session zum ersten Mal durchgeführt! Ich lade Euch herzlich ein und bitte Euch um Mithilfe zur Gestaltung dieser „Session“:
    FAQs & Co: Welche Fragen aus der interventionellen/strukturellen Kardiologie und Rhythmologie brennen Euch unter den Nägeln. Sendet mir (Michael Zellweger) Eure Fragen an melanie.jost@usb.ch (bitte bis 17.5.2017).
    Was wollte ich schon immer wissen und habe es noch nie gefragt? Unsere Experten werden die Fragen beantworten (anonym). Eine Session für und mit Euch!
    Den zweiten Teil wird Dr. Klaus John aus Peru bestreiten: High tech medicine in the land of the Incas. Er wird uns von seinen Projekten und seiner Arbeit erzählen und uns auf eine Reise in eine andere Medizin mitnehmen.

  • Schwerpunkte
    Die Diskussion zur Entwicklung von Schwerpunkten in der Kardiologie beschäftigt die SGK, den Vorstand sowie die Arbeitsgruppen der SGK seit geraumer Zeit. Anfang Januar 2017 haben wir im SGK- Vorstand beschlossen, das Thema systematisch anzugehen und breit zu diskutieren. Ein nachvollziehbares transparentes Vorgehen ist die Voraussetzung für eine sachliche Diskussion.
    Es ist wichtig, dass wir uns dieser Thematik stellen und uns damit auseinandersetzen. Insbesondere betrifft es die nachfolgende Generation von Kardiologinnen und Kardiologen in der Schweiz. Gleichzeitig ist uns die optimale Konsolidierung des Weiterbildungsprogrammes wichtig. Die Weiterbildung zum Facharzttitel soll nicht geschwächt werden, ist sie doch Voraussetzung für eine qualitativ hochstehende ärztliche Tätigkeit und Voraussetzung für die Erlangung eines potentiellen Schwerpunktes. Ein Schwerpunkt basiert immer auf einer entsprechenden Facharztausbildung und kann nicht davon abgespalten werden.
    Wir haben erste Umfragen im SGK-Vorstand in den Arbeit- und Regionalgruppen durchgeführt über die wir an der Mitgliederversammlung in Baden informieren werden. Näheres zum Fragebogen hier.

  • POCUS (Point of Care Ultraschall)
    Im Dezember 2016 wurde vom SIWF ein Fähigkeitsausweis POCUS genehmigt, den die SGUM eingereicht hatte. Dieser enthält mehrere Module, unter anderem auch ein „Herzmodul“. Dieses wurde „fokussierte transthorakale/transoesophageale Echokardiographie“ genannt, eine Bezeichnung, die für uns Kardiologen sehr ungünstig wäre. Deshalb haben wir in intensiven Diskussionen mit der SGUM eine Namensänderung erwirken können, die eine Abgrenzung zu der von uns definierten Echokardiographie erlaubt: „Fokussierte kardiale Sonographie“. Wir werden mit der SGUM definieren, welche Fragestellungen in dieses Modul kommen und so die Abgrenzung zur kardiologischen Echokardiographie sicherstellen.

  • MA(R)S
    Bei der ersten laufenden Umfrage haben 10-35% der Ärzte teilgenommen. Es bestehen grosse regionale Unterschiede. Das BFS nimmt in einem Schreiben an die Standesorganisationen Stellung zur Verwendung der Daten.

  • Projekt SGK / SHS (Primarprävention)

    An der Retraite des Vorstandes haben wir über ein schweizweites Schulprojekt der SGK/SHS gesprochen. Ein Projekt, das innovativ, proaktiv und sinnvoll ist. Ein Projekt, das uns Ärztinnen und Ärzte in einer anderen Rolle zeigt, als es die Medien der Bevölkerung weissmacht. Ein Projekt, an dem alle Interessierten mitarbeiten können. Ein Projekt, das einen Kontrapunkt zu unseren sonstigen Tätigkeiten setzt, das regionen- und sprachübergreifend Fuss fassen soll. Wir werden Ihnen das Projekt auch an der GV vorstellen, sie finden hier einen Projektbeschrieb.


Bitte konsultieren Sie den SGK-Veranstaltungskalender, um sich über das Angebot an Fortbildung zu informieren.

Die Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie anerkennt die Guidelines der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie und empfiehlt seinen Mitgliedern, diese anzuwenden.

Eine vollständige Liste aller Guidelines finden Sie hier